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Nach 10 Jahren Ehe absolviert das sexmüde Paar seinen Pflichtabend. Plötzlich sagt er: „Himmel, habe ich dir weh getan?“ „Nein, wieso?“, fragt die Frau. „Ach, nichts. Ich hatte nur für einen Moment den Eindruck, du hättest dich bewegt...“
Kommt ein Cowboy mit seinem Pferd in einen Salon, trinkt einen Whisky und wendet sich dann in die Runde: „Mein Pferd ist in letzter Zeit so traurig. Ich biete demjenigen, der es zum Lachen bringt, 50 Dollar.“ „Kein Problem“, meint der Barkeeper, geht zum Gaul und flüstert diesem etwas ins Ohr. Das Pferd wiehert los und kann sich vor Lachen nicht mehr halten. Eine Woche später kommt der Cowboy wieder zum Salon. Der Gaul sieht den Barkeeper und fängt laut an zu Lachen. Der Cowboy wendet sich wieder in die Runde: „So geht das jetzt schon die ganze Woche. Alle paar Minuten wiehert es los. Ich biete demjenigen, der es von seinen Lachanfällen heilt, 50 Dollar.“ „Kein Problem“, erwidert der Barkeeper, nimmt die Zügel des Pferdes und verlässt den Salon. Als sie wieder zurückkehren, ist das Pferd sehr traurig. Der Cowboy bezahlt und fragt was er mit dem Pferd gemacht hat. Der Barkeeper erklärt: „Ach, ganz einfach. Beim ersten Mal hab ich ihm ins Ohr geflüstert, das ich einen längeren Schwanz hätte. Beim zweiten Mal haben wir nachgemessen.“
Ein junger Medizinstudent macht mit einem Arzt seinen ersten Rundgang durch das Krankenhaus. Als sie an einem Zimmer vorbei kommen, sieht er, wie ein Mann ununterbrochen masturbiert. „Was ist denn mit dem los?“, fragt der Student. „Tja, sein Problem ist, das seine Eier zu viele Spermien produzieren. Wenn er aufhört zu wichsen, explodieren sie.“ Wow, denkt der Student. Ein bisschen weiter den Gang runter, schaut er in ein Zimmer und sieht, wie eine Krankenschwester mit einem Patienten auf dem Bett liegt und es mit ihm treibt. „Was hat der?“, fragt der Student. Der Arzt antwortet: „Gleiches Problem, aber der ist privat versichert!“
Eine Frau hat schon seid langer Zeit starke Kopfschmerzen. Sie war bei verschiedenen Ärzten, keiner konnte helfen. So landete sie beim Heilpraktiker. Dieser gab ihr den Rat sich zu konzentrieren und sich immer wieder zu sagen: „Ich habe keine Kopfschmerzen, ich habe keine Kopfschmerzen...“ Oh Wunder es funktionierte. Sie erzählte es ihrem Mann, der schon seid längerer Zeit nicht mehr so konnte wie es sich die Frau vorstellte. Also riet sie ihm es auch mal zu probieren. Am nächsten Tag kam sie von der Arbeit und wusste nicht, wie ihr geschah. Er schmiss sie aus den Tisch und vernaschte sie nach allen Regeln der Kunst. Sie war hellauf begeistert und kam in den nächsten Wochen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Eines Tages kam sie früher von der Arbeit nachhause, huschte leise ins Haus, in freudiger Erwartung dessen, was gleich passieren würde. Sie schlich sich in die Küche und da saß ihr Mann, beide Hände an den Schläfen und ganz konzentriert immer wieder sagend: „Das ist nicht meine Frau, das ist nicht meine Frau...“
Ein Mann sitzt mit seinem Papagei im Flugzeug. Auf einmal schreit der Vogel laut hinter der Flugbegleiterin her: „He, Muschimaus, bring mir was zu Saufen!“ Kurz darauf bringt ihm die Stewardess ein Glas Wasser. Sein Herr denkt sich, das Kann ich auch und ruft der Frau hinterher: „He, Muschimaus, bring mir was zu Saufen!“ Darauf geht sie zum Piloten und fragt ihn: „Da hinten sitzen zwei, die sich nicht benehmen können, was soll ich machen?“ „Wirf sie raus!“ Als der Mann mit seinem Vogel so langsam dem Boden näher kommt, fragt der Papagei: „Hey, kannst du fliegen?“ „Nein.“ „Dann solltest du nicht so frech sein.“
Eine Mutter hat drei Töchter. Mit jeder hat sie vereinbart, das diese nach der Hochzeitsreise berichtet, wie denn alles verlaufen ist. Vor allem, ob das Sexualleben in Ordnung ist, sie sollten es aber dezent mitteilen. Die erste Tochter rief an und sagte nur:
„Milford Tea.“ Da war die Mutter verwirrt, bis sie eines Tages eine Milford-Tea-Anzeige in der Zeitung sah, wo zu lesen stand: „Milford-Tea Genuss bis zum letzten Tropfen.“ Da war die Mutter zufrieden. Die zweite Tochter sagte nur:
„Burger King.“ Die Mutter suchte wieder nach einer Anzeige, in der Zeitung und fand sie mit folgendem Slogan: „Live Life King Size.“ Da lächelte die Mutter und war zufrieden. Die dritte Tochter rief an und hauchte nur ins Telefon:
„British Airways.“ Wieder ging die Mutter auf die suche nach einer Anzeige und als sie diese endlich gefunden hatte, wurde sie bleich und schrie vor Entsetzen auf: „British Airways – 4-mal täglich, 7 Tage die Woche – beide Richtungen.“
Die 18-Jährige Gabriele hat per Zeitungsanzeige einen Freizeitpartner gesucht und auch einige Zuschriften erhalten. „Wie schön, mein Kind!“ Freut sich die Mutter. „Ja, das finde ich richtig toll“, lächelt die Tochter, „sogar Papa hat mir geschrieben...“
Der Ehemann kommt unerwartet früher, als geplant von einer Geschäftsreise nachhause. Als er aus dem Auto steigt, sieht er vor seinem Haus zwei Italiener herumstehen. Also geht er auf die beiden zu und fragt misstrauisch: „Was geht denn hier vor?“ Dreht sich einer der Italiener um und sagt: „Nix vor. Erst Luigi, dann ich dann du...!“
Ein Börsenmakler liegt mit seiner Frau im Bett und würde gern mit ihr schlafen. Deshalb fragt er: „Schatz ich hätte ein paar Aktien abzugeben, ist die Börse geöffnet?“ Da die Frau Kopfschmerzen hat antwortet sie: „Tut mir leid, die Börse hat geschlossen!“ Am nächsten Abend wiederholt sich das Spiel und auch am darauf folgendem Abend hat die Frau wieder Kopfschmerzen. Am vierten Abend hat die Frau Lust und sagt zum Mann: „Heute hat die Börse geöffnet.“ Dreht sich der Mann um und meint: „Entschuldige, habe gerade alle Aktien unter der Hand verschleudert...“
John hat seine Mutter zum Essen in seine Zweier-WG eingeladen. Während des Essens stellte seine Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin eigentlich ist. Schon seit längerem spielte sie mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung haben könnten und das machte sie unsicher. Während des Abends, als sie die beiden beobachtete, begann sie sich zu fragen, ob da wirklich mehr vorhanden war, zwischen John und seiner Mitbewohnerin, als das normale Auge zu sehen bekam. Ihre Gedanken lesend, sagte John: "Ich weiß was Du denkst, aber ich versichere Dir, dass wir nur miteinander wohnen." Etwa eine Woche später, sagte Julie zu John: "Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann ich meine silberne Saucenschale nicht mehr finden.„ John antwortete ihr: "Nun, ich glaube kaum, dass sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr schreiben." So setzte er sich hin und schrieb: "Liebe Mutter, ich sage nicht, Du hast die Saucenschale mitgenommen und ich sage auch nicht, Du hast sie nicht mitgenommen. Aber der Punkt ist, dass seit Du bei uns zum Essen warst, fehlt eben die Saucenschale. In Liebe, John." Mehrere Tage später erhielt John einen Brief von seiner Mutter, in welchem stand: "Lieber John, ich sage nicht, dass Du mit Julie schläfst, und ich sage auch nicht, dass Du nicht mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, hätte sie die Saucenschale schon längst gefunden. In Liebe, Mom"
Ein Ehepaar kam zur Geburt ins Krankenhaus. Bei ihrer Ankunft teilte ihnen der Arzt mit, dass er eine neue Maschine erfunden hatte, die einen Teil der Wehenschmerzen auf den Vater übertragen könne. Er fragte das Paar, ob sie es ausprobieren wollen. Beide waren sehrbegeistert darüber. Der Arzt setzte die Skala der Schmerzubertragung auf 10% für Anfänger. Er erklärte, dass selbst diese 10% mehr Schmerzenerzeugen wurden, als der Vater je erfahren hatte. Aber als die Wehen einsetzten, fühlte sich der Ehemann ausgezeichnet und bat den Arzt noch eine Skala höher zu gehen. Daraufhin setzte der Arzt die Skala auf 20 %. Dem Ehemann ging es weiterhin sehr gut. Der Arzt prüfte den Blutdruck des Mannes und war erstaunt, wie gut es ihm ging. Daraufhin beschlossen sie auf 50 % zu gehen. Der Ehemann fühlte sich gut. Da es seiner Frau beträchtlich zu helfen schien, ermutigte er den Arzt, ALLE Schmerzen auf ihn zu übertragen. Die Frau brachte ein gesundes Baby ohne Schmerzen auf die Welt. Sie und ihr Mann waren begeistert. Als sie nach Hause kamen, lag der Postbote tot auf der Veranda.
Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben. Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er nach reiflicher Überlegung ihr ein paar Handschuhe zu kaufen, ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk. In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu Marks & Spencer und erstand ein paar weiße Handschuhe. Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für sich. Beim Einpacken vertauschte die Verkäuferin aus Versehen die Sachen; so bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Briefchen an seine Liebste verschickte: "Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, dass Du keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester meinte, die kurzen wären besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus. Ich weis, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun schon seit drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig. Ich bat sie, Deine für mich anzuprobieren und sie sah echt klasse darin aus. Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein. Wenn Du sie ausziehst, vergiss nicht, kurz hineinzublasen, bevor Du sie weglegst, da sie wahrscheinlich ein bisschen feucht vom Tragen sein werden. Denk immer daran, wie oft ich sie in Deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, Du wirst sie Freitagabend für mich tragen. In Liebe PS: Der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz rausguckt.“
ARCHITEKT: Seltsamer Mann, der nicht männlich genug war, um es zum Ingenieur zu schaffen, doch auch nicht schwul genug war, um Designer/Dekorateur zu werden.
BANKER: Übler Mensch, der einem bei strahlendem Sonnenwetter einen Schirm leiht, um ihn bei Regenwetter wieder zurückzuverlangen.
CONSULTANT: Lustiger Mensch, der einem die Armbanduhr abnimmt, einem die Uhrzeit sagt und dann noch Honorar dafür verrechnet.
KOPFSCHMERZEN: Das meistgebrauchte Verhütungsmittel der Frau der 90er.
NYMPHOMANIN: Ausdruck den ein Mann gebraucht, um eine Frau zu bezeichnen, die öfters Sex haben will als er.
PESSIMIST: Optimist mit Erfahrung.
PFADFINDER: Kind welches als Idiot verkleidet ist und wessen Vorgesetzter ein Idiot ist, der aber als Kind verkleidet ist.
PRIESTER: Schwarzer Mann, den alle "Vater" nennen, außer seinen eigenen Kinder, die ihn mit "lieber Onkel" ansprechen.
PROGRAMMIERER: Fremdes Wesen, das einem ein Problem - von dem man keine Kenntnis hatte, auf eine unverständliche Weise löst.
TEAMWORK: Möglichkeit anderen die Schuld in die Schuhe schieben zu können.
UROLOGE: Netter Arzt, der deinen Penis mit Herablassung anschaut, ihn mit mitleidigem Blick berührt und dann eine Rechnung stellt, als hätte er dir einen geblasen.
Warum wollen Beamte keine Papiertaschentücher benutzen? Weil Tempo draufsteht!
Welcher Tag ist der arbeitsintensivste für einen Beamten? Der Montag, da muss er gleich drei Kalenderblätter abreissen!
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